Die Hormonformel: Wie Frauen wirklich abnehmen
Die Hormonformel: Wie Frauen wirklich abnehmen
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Abnehmen kann ein schwieriges Unterfangen werden.
Zum Abnehmen ist immer sehr viel Ausdauer und Kraft notwendig.
Einfacher ist es, wenn man mit dem richtigen Mitteln, wie 

Das Buch umfasst alles um das Thema Frauen und Hormone-und welchen Einfluss diese tatsächlich auf das Gewicht haben.
Oftmals ist man so verzweifelt,weil das ständige Diäten und auch viel Sport gar nichts bringen oder die Waage sogar noch nach oben zeigt. Das Buch verdeutlicht, wie man aus diesem Teufelskreislauf rauskommt und vernünftig und gesund sein Gewicht reduzieren und auch halten kann.
Es ist verständlich geschrieben und hat mir persönlich sehr weitergeholfen!Man bekommt gute Tipps an die Hand und kann die Übungen und Vorschläge gut in seinen Alltag einbauen-ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!
Bewertung: 5 / 5
wieviel Menschen in der heutigen Zeit mit “schlank”-Büchern Geld verdienen. Liebe Frauen (und auch Männer), dabei ist es sooooo einfach. Bewegung, Bewegung, Bewegung – positiv Denken und gesund ernähren. Und um zu wissen, was gesunde Ernährung ist, braucht man doch nun wirklich kein Buch. Schon mal von Gemüse und Obst gehört? Lasst die Sahnenudeln stehen und esst statt dessen einen Teller Gemüse, Fisch, magernes Fleisch… wenig Zucker, wenig Brot. Möglichst unverarbeitete Lebensmittel essen und ja… es ist am Anfang schwer, die Tafel Schokolade links liegen zu lassen. Da hilf auch kein Buch… Es gilt biochemisch immer nur ein Gesetz: Die Energiezufuhr darf nicht über dem Energieverbrauch liegen. Macht es doch nicht komplizierter als es ist !!!
(Und wer immer noch hofft die WUNDERPILLE zu finden, mit der alles ganz ganz leicht geht, dem ist wirklich nicht zu helfen…)
Bewertung: 1 / 5
Der Titel des Buches hat mich neugierig gemacht.. aber.. ich habe doch schon zwei Kochbücher von SiS, das Basisbuch zu Hause – fühlte mich also topinformiert…. und habe mir die “Hormonformel” dann doch aus Interesse an genderbasierter Medizin bestellt.
Es ist sehr angenehm zu lesen und ich konnte es auch nicht aus der Hand legen, denn
mir sind die Augen aufgegangen, warum ich als Testosteron-Typ z.b. immer merkwürdige Ergebnisse beim Wiegen bzw. beim nachmessen des Körperumfangs erhalte (Zunahme des Gewichtes, Abnahme beim Körperumfang – Muskelmasse wird bei meinem Typ schnell aufgebaut) .
Natürlich kannte ich vorher das Basisbuch, und Einiges kam mir daher über die Insulintrennkost bekannt vor. Aber letztendlich habe ich die Hormonformel bahalten und das Basisbuch weiterverschenkt-
Warum?
Das Frauen und Männer nehmen nun mal unterschiedlich abnehmen, ja damit haben wir Frauen uns abgefunden, und nun verstehen wir auch warum und schwingen vielleicht nicht so schnell die “ich-habe-versagt”-Keule. Mir jedenfalls hat es geholfen meine Gewichtszunahme, und erfreulicherweise auch Abnahme SACHLICHER zu betrachten.
Es ist nicht nur ein Abklatsch der alten Bücher, wer so wie ich unter hormonlastigen Wassereinlagerungen leidet und sie dank ITK im Griff hat, ist vielleicht auch froh zu Erfahren, was in seinem Körper da passiert, warum ich Monat für Monat 3-4kg an Wasser einlagere, und wie falsche Ernährung da ungünstig mitbeteiligt ist….
Die Sportvarianten fand ich für mich besser gewählt:
Hormonyoga udn das angepasste Sportprogramm fand ich eine Bereicherung – das Kapitel über Stress auch – da ich wusste das ich einen erhöhten Cortisolwert habe und dies Abnahme behindern kann, habe ich das mit Interesse gelesen.
Mich haben die Zusatzinformationen nicht verunsichert – es wirkte eher erhellend – es ist und bleibt Insulintrennkost und wer an weiteren Infos keinen Bedarf sieht, bleibe beim Basisbuch Schlank im Schlaf.
Da Buch informiert über viele (Hormon-)prozesse die im Leben einer Frau vorkommen können und die zur “Übergewichtsfalle” werden können und wiederholt mantramäßig, wie die ITK hilfreich ist – es werden die Grundregeln erläutert und bei bestimmten Typen und bei Gewichtsstillstand noch Tips gegeben, wenn das Gewicht stagnieren sollte. Und es erklärt auch gut was bei einem jojo-effekt-lastigem Organismus genau passiert, und wie Frau auch mit gezielten Nährstoffen und Verhalten entgegensteuern kann.
Insgesamt verknüpft das Autorenteam klug neue Einsichten der Medizin mit seiner altbekannten Insulintrennkost – wie ich finde sehr gelungen.
Bewertung: 5 / 5
Das Buch ist eine bereichernde Aufklärung, die es der Frau einfacher macht auf ihren Körper zu reagieren und zu achten. Vor allem macht dieses Wissen einem klar, dass nicht immer die Seele leidet, wenn man zu viel isst, sondern dass es ganz einfach biologische Vorgänge sind die das Essverhalten so beeinflussen, dass man auch mal zu viel Appetit hat.
Mir hilft das Buch besser auf mich und meine “weiblichen” Bedürfnisse einzugehen.
Nur vier Sterne für das gute Buch von mir, weil ich Probleme damit habe mich mithilfe der gegebenen Informationen einem Hormontyp zu zuordnen und mir diese Einteilung wenig aufschlussreich fürs Essverhalten erscheint.
Bewertung: 4 / 5
Ich habe mir das Buch neu gekauft, in der Hoffnung, etwas Neues zu lesen. Aber dem ist leider nicht so. Hab mich geärgert. Schon wieder geht es mehr oder weniger um die Glyx-Diät (Insulinhaushalt, viel Eiweiß am Abend!)und um die gute alte Trennkost bis hin . Das habe ich alles schon mal durchgemacht, leider ohne Erfolg (und ohne Spass). Ich hab versucht, mich vom Hormontyp her zu bestimmen, wie im Buch beschrieben. Mein Ergebnis war aber letztlich ein Mix aus mehreren Typen. Demnach bin ich Gestagen-Typ, der dem Stoffwechseltyp des Nomaden entspricht und bin zugleich Östrogen geprägt… oder?… Ich kapier das n i c h t!! Und deshalb trifft für mich leider kein Programm zu. Zum Glück, denn in diese Hormonschubladen gehöre ich nicht. (Bin ich jetzt Testosteron geprägt?).Schließlich gilt für alle Typen derselbe Ernährungsstil: die Insulintrennkost. Wozu soll ich dann aber die langwierigen Bestimmungen durchführen, welchem Hormontypus ich angehöre, wenn ich mich zum Schluss genauso ernähren darf wie alle anderen Hormontypen auch? Das Buch ist voll mit geballtem Medizinerdeutsch und manchmal sehr diffizilen Zusammenhängen, die mich total überfordern. Für mich ist dieses Buch also nicht gemacht. Und dass die Tochter der Mutter vom Typus her sehr ähnelt wie behauptet wird, kann ich nun von mir wirklich nicht behaupten! Und es fehlt leider vor allem am Rezeptteil. Die wenigen Rezepte sind langweilig, und enthalten zuviele Zutaten. das Buch wirkt wie aus der Retorte und enthält sehr, sehr viel Medizinerdeutsch. Die Aufmachung und Grafiken sind gut.
Bewertung: 1 / 5