Ist Gesundes Abnehmen Nach Einer überstandenen Ess-störung Jemals Wieder Möglich?
Kann jemand, der einst an einer Ess-Störung gelitten hat (Nervöse Anorexie ohne Erbrechen, also zu geringe Nahrungsaufnahme durch seelische Belastungen) jemals wieder gesund abnehmen, bzw. sollte er das wagen?
Was macht jemand, der mit einer Ess-Störung vorbelastet ist, Jahre später jedoch dann wirkliches Übergewicht hat (was ja auch nicht gesund ist)?
Ist das zu realisieren oder sollte man in einem solchen Fall lieber auf das Risiko eines Rückfalls verzichten und lernen mit dem entwickelten Bauchspeck zu leben?
Bei dem Fall von welchem ich hier spreche handelt es sich nicht um eine gestörte Selbstwarnehmung des eigenen Körpergewichts – der BMI ist wirklich zu hoch und in einem Bereich, der bei Ärzten unter die Kategorie “leichtes Übergewicht” fällt.
Das Thema “gesunde Ernährungsumstellung” ist hier nicht so das Thema, das eine dauhafte Gewichtsabnahme durch eine gesunde Umstellung und durch viel Sport erfolgen sollte, und nicht durch eine Radikal-Diät, ist klar. Was mich interessiert ist, ob sich jemand durch gezieltes Abnehmen evtl. generell wieder in die Gefahr begibt ein ungesundes Verhältnis zum Thema Essen zu entwickeln, wenn er sich zu sehr damit beschäftigen muss. Denn im Laufe einer Gewichtsabnahme lässt es sich ja nicht vermeiden sich gedanklich wieder vermehrt damit auseinanderzusetzen.
Hat jemand Erfahrung?
Danke
Gesund+abnehmen und mehr
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Abnehmen kann ein schwieriges Unterfangen werden.
Zum Abnehmen ist immer sehr viel Ausdauer und Kraft notwendig.
Einfacher ist es, wenn man mit dem richtigen Mitteln, wie 

Das hängt mit Sicherheit von jedem einzelnen Fall ab.
Aber hier ein Beispiel,dass es möglich ist;
meine Tochter war sehr lange an Bulimie erkrankt.
Vor einem Jahr ist sie dann Mama eines gesunden Sohnes geworden und hat trotz ihrer Vorgeschichte,mit gesunder Ernährung die Babypfunde wieder verloren.
wenn sich jemand nach so einer Essstörung noch so intensiv mit diesem Thema auseinandersetzt, der ist auch noch nicht gesund!
Vielleicht sollte betreffende Person mal therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen……………
ich denke es könnte schon funktionieren, aber es besteht dann auf jeden fall die gefahr, wieder reinzurutschen
wenns wirklich sein muss, mit jemandem, der “aufpasst”
Ich kann zwar nicht von mir erzählen, aber das Problem, welches Du schilderst ist ein Psychisches und hat eigentlich nichts mit dem Essen ansich zu tun.
Wenn derjenige, ich weiß ja nicht ob Du von Dir sprichst, inzwischen einen etwas zu hohen BMI hat, sollte das Verhältnis zum Essen eigentlich geklärt sein. Eine Diät in diesem Sinne würde ich nicht vorschlagen und auch nicht FDH, weil derjenige dann leicht wieder in das gestörte Verhältnis zum Essen reinfallen kann. Was aber möglich ist, ist eine wirklich gesunde Ernährung, bei der man eigentlich nur auf den Stoffwechsel achten muß. Das heißt, man darf alles essen und auch mit Genuß, sollte nur die “bösen” Kohlenhydrate, die sich in allem befinden was aus “Weißmehl” ist, so ca. 5 Stunden vor dem schlafen gehen vermeiden, weil die sich nicht gut verdauen lassen, wenn man sich nicht bewegt, was man im allgemeinen im Schlaf nicht tut.
Lasse die Transfette weg und esse statt dessen die gute Butter, weil sich die Fette besser verdauen lassen und nicht krank machen, wie die Transfette, welche in den ganzen magermilch Produkten enthalten sind.
Wichtig ist, dass man den Spaß und den Genuß beim Essen nicht verliert und sich darauf freuen.
Bei ein bischen erhöhtem BMI geht es nicht ums abnehmen schlechthin, sonder nur um bewusstes Essen. Dieses kann wenn man das so einhält sogar der Psyche durchaus behilflich sein.
Und ja ich habe eine Nicht, die damit Probleme hatte, sie lebt inzwischen ennenstechnisch ganz normal und hält gar nichts von irgendwelchen Diäten. Bewusste Ernährung ist viel besser, dazu braucht man keine Mittelchen.
Ich hoffe damit ein paar Deiner Fragen geklärt zu haben, lies Dich mal da durch und lerne damit Deinen Körper von innen verstehen, das hilft ungemein.